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    von Veröffentlicht: 04.09.2010 12:25  Seitenaufrufe: 75 
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    Noch immer ist die Tierquälerin nicht ermittelt, die auf einem im Internet verbreiteten Video Welpen kaltblütig in einen Fluss wirft.

    Die Tierrechtsorganisation PETA USA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat deshalb eine Summe von 2.000 US-Dollar auf Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täterin führen. Dieser Betrag wird nun durch die Karmetta-Stiftung aus Köln sowie die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. um 1.000 Euro erhöht. Zeugen melden sich bitte, gerne auch anonym, bei PETA Deutschland e. V. unter +49 (0) 172 7103632.

    "Zahlreiche Menschen fahnden bereits im Internet nach der Identität der jungen Frau. ...
    von Veröffentlicht: 14.07.2010 12:00  Seitenaufrufe: 121 
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    Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere leiden unter der derzeitigen Hitzewelle. Der Schweizer Tierschutz STS erinnert Nutz- und Hobbytierhalter an ihre gesetzlichen Verpflichtungen. Für sämtliche Nutztierarten gilt, dass sie sich in den Schatten zurückziehen können müssen und genügend Wasser zur Verfügung haben.

    Der Hochsommer ist in vollem Gange und die Temperaturen klettern seit Tagen über 30 Grad Celsius. Während die meisten Menschen ihre Sommerferien geniessen, macht vielen Nutztieren die glühende Hitze zu schaffen. Aufgrund mangelnder Kenntnisse oder Nachlässigkeit verursachen Bauern und Hobbytierhalter oft tierschutzrelevante Situationen. ...
    von Veröffentlicht: 06.07.2010 11:17  Seitenaufrufe: 146 
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    Seit Beginn der Fußball-WM hat Oktopus Paul im Sea Life Aquarium Hannover den Ausgang der WM-Spiele mit deutscher Beteiligung mit hoher Trefferquote vorhergesagt. Für das Spiel Deutschland gegen Spanien wird Paul am Mittwochvormittag hoffentlich den klaren Sieg der deutschen Mannschaft verkünden. Damit dann nicht nur Fußball-Fans, sondern auch Paul jubeln können, bittet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt um seine Freiheit. PETA will den Oktopus zurück ins Meer bringen. In einem Nationalpark in Südfrankreich, wo Fischerei verboten ist, könnte Paul endlich ein Leben in Freiheit genießen. ...
    von Veröffentlicht: 05.07.2010 12:30  Seitenaufrufe: 86 
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    Ganz Kanada sucht einen Tiger. Die Zoo-Raubkatze namens Jonas war in der in der Nähe von Montreal gestohlen worden - zusammen mit zwei Kamelen. Mittlerweile ist für die Tiere aus dem Bowmanville Zoo bei Toronto eine Belohnung von 20.000 Dollar, umgerechnet 16.000 Euro, ausgesetzt worden.

    Die Tiere waren in einem Lastwagen mit Anhänger, der über Nacht vor einem Motel gestohlen worden war. Vermutlich ahnten die Diebe gar nicht, welche Fracht sie geladen hatten. Der Lastwagen wurde inzwischen gefunden, der Anhänger belibt jedoch noch verschwunden.
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    von Veröffentlicht: 05.07.2010 10:45  Seitenaufrufe: 74 
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    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordern von der Bundesregierung ein Verbot von Wildtieren und nicht domestizierte Tierarten im Zirkus. Tiere, die in Zirkusbetrieben ”bedürfnisangemessen“ gehalten werden können, sollen laut dem entsprechenden Antrag der Fraktion (17/2146) in einer ”Positivliste“ zusammengefasst werden. In der Liste seien außerdem ”verbindliche Reglungen“ für Haltung dieser Tiere festzuschreiben, die dann die Zirkusrichtlinien ersetzen können. Ausnahmen seien für Tiere zu machen, die nicht auf der Liste stehen aber zum Zeitpunkt des Inkrafttretens in solchen Einrichtungen gehalten werden. ...
    von Veröffentlicht: 05.07.2010 10:30  Seitenaufrufe: 226 
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    Katzenbesitzer trifft es am häufigsten. Die Deutschen gelten als sehr tierlieb. Doch oft wird das Zusammenleben von Mensch und Tier auf eine harte Probe gestellt. Dann nämlich, wenn die Gegenwart des Vierbeiners Niesattacken und juckende Augen verursacht. Dabei lösen nicht nur die Haare des Tieres allergische Reaktionen aus: So enthalten auch Schweiß, genauso wie Talg, Speichel und Urin Allergene. “Sie haften an Haaren und Hautschuppen des Tieres und verteilen sich schnell im ganzen Haus“, sagt Dr. Arne Menzdorf von Deutschlands größtem Allergiker-Portal www.myallergo.de.

    Oft bleibt Haltern nur die Trennung von ihrem Haustier übrig. ...
    von Veröffentlicht: 05.07.2010 06:05  Seitenaufrufe: 91 
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    In Dänemark gilt ab 1. Juli ein lange umstritten gewesenes Verbot für Kampfhunde. Von dem Gesetz betroffen sind vorerst 13 Hunderassen, darunter Pitbull, American Staffordshire und American Bulldog. Ab Anfang Juli sind Zucht und Verkauf derartiger Hunde in Dänemark verboten. Hundebesitzer, die vor dem 1. Juli in den Besitz von Kampfhunden gekommen sind, dürfen diese behalten. Allerdings gelten für sie verschärfte Haltungsvorschriften wie Maulkorb und kurze Leine. Diese darf maximal zwei Meter lang sein. Welpen, die nach dem Stichtag 17. März geboren sind und bis zum 1. Juli nicht verkauft sind, müssen eingeschläfert oder ins Ausland verkauft werden. Dass letzteres in vielen Fällen praktisch unmöglich ist, rief in Dänemark zuletzt Tierschützer und Hundezüchter auf den Plan. Diese kritisierten die Regierung, zuerst mit dem Gesetz zu lange gewartet und es dann, als sich vor vier Woche eine dünne Mehrheit im Parlament abzeichnete, überhastet durchgeboxt zu haben. ...